Es groovt beim Festival des deutschen Films in Madrid

Ganz nach dem Motto "Wer kann, der kann" schöpft die 21. Ausgabe des Festivals des deutschen Films in Madrid (4. – 9. Juni 2019) beim Film- und musikalischen Rahmenprogramm kreativ aus dem Vollen.

 

Im Kino Palacio de la Prensa kann das Madrider Publikum aktuelle deutsche Produktionen genießen und sich mit deutschen FilmemacherInnen austauschen.

Der sechsfache Lola-Gewinner "Gundermann" setzt seinen Siegeszug fort: Der Film wird in Anwesenheit von Regisseur Andreas Dresen und dem Hauptdarsteller Alexander Scheer das Festival des deutschen Films eröffnen. Im Anschluss wird das Publikum in den Genuss eines Konzerts von Dresen und Scheer mit den Liedern des titelgebenden Musikers kommen.

Der deutsche Publikumserfolg "Der Junge muss an die frische Luft" (spanischer Verleih: Wanda) mit "Face-to-Face"-Talent Luise Heyer aus der diesjährigen Kampagne, sowie der Geheimdienst-Thriller "Das Ende der Wahrheit" (spanischer Verleih: Flyns y Piniculas) mit den "Face-to-Face"-Stars Ronald Zehrfeld und Alexander Fehling aus der Kampagne von 2016, feiern beide ihre Vorpremiere im Rahmen des Festivals.

Ihre Filme bei Q&As persönlich vorstellen werden auch die Regisseurinnen Yasemin Şamdereli für "Die Nacht der Nächte", Annekatrin Hendel für "Schönheit & Vergänglichkeit" und der Regisseur Erik Schmitt wird mit der Hauptdarstellerin Marleen Lohse für "Cleo" erwartet.

In diesem Jahr programmiert das Goethe Institut eine Reihe zum Thema: "Kunst-Akt: vom Wagnis zur Kreativität und dem Versuch, dabei nicht hinzufallen".

Alle Filme im Programm des Festivals des deutschen Films in Madrid 2019:

"Gundermann" von Andreas Dresen (Eröffnungsfilm)
"Adam und Evelyn" von Andreas Goldstein
"Cleo" von Erik Schmitt
"Das schönste Paar" von Sven Taddicken
"Das Ende der Wahrheit" von Philipp Leinemann
"Der Junge muss an die frische Luft" von Caroline Link
"Die Nacht der Nächte" von Yasemin Şamdereli
"Endzeit" von Carolina Hellsgård
"In My Room" von Ulrich Köhler
"Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Dennis Gansel
"Lampenfieber" von Alice Agneskirchner
"Nur Gott kann mich richten" von Özgür Yildirim

Programm Goethe Institut: "Kunst-Akt: vom Wagnis zur Kreativität und dem Versuch, dabei nicht hinzufallen":
"Casting" von Nicolas Wackerbarth
"Der lange Sommer der Theorie" von Irene von Alberti
"Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes" von Julian Radlmaier
"Schönheit und Vergänglichkeit" von Annekatrin Hendel

Kurzfilme
NEXT GENERATION SHORT TIGER 2019
"Dario" von Manuel Kinzer, Jorge A Trujillo Gil
"Love Me, Fear Me" von Veronica Solomon
"Nö!" von Christian Kaufmann
"Swim" von Maike Mahira Koller

Das komplette Programm des Festivals finden Sie hier auf der Webseite, hier auf Facebook und hier in der Broschüre.

Quelle: www.german-films.de