Inhalt
Vierter Teil der Mabuse-Reihe der 1960er Jahre und Remake des Fritz-Lang-Films von 1933: Obwohl Dr. Mabuse im Irrenhaus verwahrt wird, geschehen wieder Verbrechen, die seine Handschrift tragen. Kommissar Lohmann findet heraus, dass Mabuse im Irrenhaus detaillierte Pläne niederschreibt, die genau den verübten Verbrechen entsprechen. Der Direktor der Anstalt, Professor Polland, ist in Mabuses hypnotischen Bann geraten und setzt die Pläne um, indem er einer Gangsterbande über Lautsprecher Mabuses Befehle mitteilt. Am Ende operiert Polland Mabuses Gehirn heraus und versinkt auf der Flucht mit dem Testament des Dr. Mabuse im Moor. Fortsetzung folgt.
Weitere Verfilmungen des Stoffes:
"Dr. Mabuse, der Spieler" (2 Teile), 1921/1922, Fritz Lang;
"Das Testament des Dr. Mabuse", 1932/1933, Fritz Lang;
"Die 1000 Augen des Dr. Mabuse", 1960, Fritz Lang;
"Im Stahlnetz des Dr. Mabuse", 1961, Harald Reinl;
"Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse", 1961/1962, Harald Reinl;
"Scotland Yard jagt Dr. Mabuse", 1963, Paul May;
"Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse", 1964, Hugo Fregonese.
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