Satanische Sau

Deutschland 2024/2025 Dokumentarfilm mit Spielhandlung

Inhalt

Die Sau bin ich, gespielt von meinem Alter Ego, dem genialen Schauspieler Armin Dallapiccola. Der Film ist ein Traum, eine Parodie, eine Farce meines Lebens. Poetische Assoziationen zu meinem Tod, zu meinem Sexleben, zu meiner Wiedergeburt. Ich erinnere mich an die 150 Filme meines Lebens, an meine Liebhaber, denen ich Rosen in den Arsch stecke und die ich blind malen muss. Dann stirbt mein Nachbar und hinterlässt einen unendlich traurigen Witwer. Ein Fan klingelt und zwingt mich zum Sex nach dem Tod und meine Freunde stimmen das Lied "Großer Gott wir loben Dich" an. Aber Gott persönlich erklärt uns seine perverse Moral, indem er das Böse lobt und das Gute für naiv hält.
Meine Mutter, gespielt von Anne Rathsfeld, ist entsetzt und die Stoffaffen und Schweine, die lebendig werden, erzählen von meiner großen Tierliebe. Am Ende sagt uns Katy Karrenbauer die entsetzliche Wahrheit. Wir sind alle satanische Säue.

Quelle: 75. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)
 

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Credits

Alle Credits

Länge:
85 min
Format:
DCP
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DE): 15.02.2025, Berlin, IFF - Panorama Dokumente

Titel

  • Originaltitel (DE) Satanische Sau
  • Weiterer Titel (eng) The Satanic Sow

Fassungen

Original

Länge:
85 min
Format:
DCP
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DE): 15.02.2025, Berlin, IFF - Panorama Dokumente

Auszeichnungen

IFF Berlin 2025
  • Teddy Award, Bester Dokumentar-/Essayfilm