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Quelle: Real Fiction Filmverleih, DIF

Jeanette Hain (hinten)

Ab Donnerstag im Kino: Die innere Zone

28.07.2014

Am 21. Januar 1969 ereignete sich im unterirdischen Atomkraftwerk Lucens in der Schweiz ein folgenschwerer Reaktorunfall, der zunächst geheim gehalten wurde und bis heute weitgehend unbekannt ist. Der Regisseur Fosco Dubini hat diesen Vorfall als Folie für sein Science-Fiction-Drama "Die innere Zone" verwendet, das in der nahen Zukunft spielt und in dem Jeanette Hain als Psychologin Marta den Auftrag erhält, eine Tunnelbaustelle aufzusuchen, an der bisher nicht identifizierte Gase austreten. Das Tal wurde zwar evakuiert, doch drei Ingenieure, die dort blieben, um die Ursache des Gasaustritts zu erforschen, zeigen nun höchst merkwürdige Symptome. Ihr wirrer Geisteszustand und ihre Wahnvorstellungen scheinen bald auf Marta abzufärben, bis sie sich selbst auf einer Reise in ihre "innere Zone" wiederfindet. In rätselhaft-schönen Bildern erzählt Dubini von der Zerstörung der Erde durch den Menschen und von den Folgen dieser Zerstörung für die menschliche Psyche – ein ungewöhnlicher Film, der in seiner philosophischen Haltung bisweilen an Science-Fiction-Werke der 1960er und 1970er Jahre erinnert.

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25.07.2014 | 14:43 Uhr

In der Reihe "Berlin.Dokument" präsentiert das Zeughauskino am 29. Juli 2014 um 20 Uhr drei Dokumentarfilme anlässlich des 125. Todestages des Berliner Politikers.

24.07.2014 | 16:39 Uhr

Am Sonntag, 27. Juli, um 19:30 Uhr ist der Film "Die Frau des Polizisten" (DE 2013) von Philip Gröning in der Reihe "Was tut sich – im Deutschen Film?" im Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main zu sehen.

24.07.2014 | 14:43 Uhr

"The Cut" von Fatih Akin  wird im Wettbewerb Venezia 71 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig (27. August – 6. August) seine Weltpremiere feiern.

23.07.2014 | 15:28 Uhr

Am heutigen Abend wird die 8. Ausgabe des Fünf Seen Filmfestivals eröffnet, die von 23. Juli bis 3. August 2014 in Starnberg und Umgebung stattfindet.

22.07.2014 | 14:48 Uhr

Mit einem Filmabend (24. Juli 2014, um 20 Uhr) erinnert das Kino des Deutschen Filmmuseums an Helma Sanders-Brahms, eine der wichtigsten Regisseurinnen des Neuen Deutschen Films, die am 27. Mai verstorben ist.

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