Das rote Zimmer
Fred Hintermeier hat einen ungewöhnlichen Beruf: er ist "Kussforscher". Am Institut für Biochemie in Berlin forscht er nach Antworten auf die Frage, was beim Küssen im Organismus des Menschen passiert. Hintermeier selbst ist Single, er hat keine Frau und keine Freundin, die er küssen könnte. Nach dem Kauf eines antiken Tabletts, das ihn auf magische Weise angezogen hat, lernt er plötzlich Luzie kennen, eine junge Schriftstellerin, die mit ihrer Freundin Sibil auf dem Land lebt. Da ihr Ex-Mann ihr nur noch ein Jahr lang Unterhalt zahlen wird, muss Luzie einen Bestseller schreiben. Ihr selbst gewähltes Thema: die "Seele des Mannes". Schon bald entspinnt sich zwischen Fred und den beiden Frauen eine eigentümliche Dreiecksbeziehung.
Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Schnitt
Musik
Darsteller
- Luzie
- Sibil
- Fred
- Peter
- Venus
- Prof. Mühsam
- Richter
- Alexander
- Ehefrau
- Sabine Bayer
Produktionsfirma
Produzent
Alle Credits
Regie
Regie-Assistenz
Script
Drehbuch
Kamera
Kamera-Assistenz
Optische Spezialeffekte
Standfotos
Titelgrafik
Licht
Beleuchter
Ausstattung
Innenrequisite
Maske
Kostüme
Schnitt
Ton-Design
Ton
Ton-Assistenz
Mischung
Casting
Musik
Darsteller
- Luzie
- Sibil
- Fred
- Peter
- Venus
- Prof. Mühsam
- Richter
- Alexander
- Ehefrau
- Sabine Bayer
- Assistentin
- Junge auf der Parkbank
- Mädchen auf der Parkbank
- Antiquitätenhändlerin
- Prostituierte
- Rechtsanwalt
- Verkäufer
- Mann mit Rasenmäher
- Pensionswirtin
- Angel Verkäufer
- Sekretärin Prof. Mühsam
Produktionsfirma
in Zusammenarbeit mit
Produzent
Produktionsleitung
Aufnahmeleitung
Produktions-Assistenz
Geschäftsführung
Erstverleih
Dreharbeiten
- 14.07.2010 - 24.08.2010: Plöwen, Berlin, Rietdorf
FSK-Prüfung (DE): 17.11.2010, 125245, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Uraufführung (AT): 24.10.2010, Wien, Viennale;
Kinostart (DE): 13.01.2011
Titles
- Originaltitel (DE) Das rote Zimmer
Versions
Original
FSK-Prüfung (DE): 17.11.2010, 125245, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Uraufführung (AT): 24.10.2010, Wien, Viennale;
Kinostart (DE): 13.01.2011
Awards
- Prädikat: besonders wertvoll