Sieben Jahre Pech
Verwechslungskomödie um einen abergläubischen Schriftsteller, der einmal einen Spiegel zerbrochen hat und nun glaubt, sieben Jahre lang vom Pech verfolgt zu werden. Die Zeit ist fast um, und so will er warten, einem hübschen Mädchen seine Liebe zu gestehen, damit er als Pechvogel keine Abfuhr erhält. Inzwischen hat sich aber sein Diener in ein anderes Mädchen verliebt und sich als der berühmte Schriftsteller ausgegeben, was zu zahlreichen Turbulenzen führt. Am Ende besinnt man sich auf einen anderen Aberglauben: Scherben bringen Glück.
Fortsetzung:
"Sieben Jahre Glück", 1941/42, Ernst Marischka
Weitere Verfilmungen des Stoffes:
"Scherben bringen Glück", A 1957, Ernst Marischka
Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Schnitt
Darsteller
- Dr. Teisinger
- Seine Frau
- Gertie
- Lilly
- Heinz Kersten
- Paul, sein Diener
- Herr Poppelbaum
- Direktor im Stellenvermittlungsamt, Chef von Lilly
- Standesbeamte
- Dicker Mann
Produktionsfirma
Alle Credits
Regie
Regie-Assistenz
Drehbuch
Kamera
Bauten
Schnitt
Ton
Darsteller
- Dr. Teisinger
- Seine Frau
- Gertie
- Lilly
- Heinz Kersten
- Paul, sein Diener
- Herr Poppelbaum
- Direktor im Stellenvermittlungsamt, Chef von Lilly
- Standesbeamte
- Dicker Mann
- Wirtschafterin bei Dr. Teisinger
- Freund von Dr. Teisinger
- Frau mit dem kranken Kanarienvogel
- Beamter der Korrespondenzabteilung
Produktionsfirma
Herstellungsleitung
Prüfung: 17.12.1940
Uraufführung: 19.12.1940
Titles
- Originaltitel (DE) Sieben Jahre Pech
Versions
Original
Prüfung: 17.12.1940
Uraufführung: 19.12.1940