Der Mann der die Welt aß
Dieser Mann ist ein Desaster: verantwortungslos, aggressiv, gierig und narzisstisch. Seine Frau mit den gemeinsamen Kindern hat er verlassen, den Unterhalt zahlt er unregelmäßig. Den kranken Bruder hält er auf Distanz und sein bester Freund taugt allenfalls noch als Punching Ball und billiger Kreditgeber. Sogar den erfolgreichen Job hat er geschmissen, um sich selbstständig zu machen, um "endlich frei zu sein". Er fühlt sich gefangen und zerstört seine Beziehungen und alles, was er hatte. Wie und warum er sich so fühlt, darüber spricht er nicht: Ist er depressiv, ist es eine Midlife-Crisis, vielleicht ein Burnout? Als dann sein dement werdender Vater Hilfe benötigt und er ihn zu sich ziehen lässt, bricht ein Generationenkonflikt auf, der sichtbar macht, wie missverständlich und hilflos diese Vater-Sohn Beziehung war und ist. Die Geschichte – eine Adaption des gleichnamigen Theaterstücks von Nis Momme Stockmann – erzählt von männlicher Hybris, verdrängten Gefühlen, unbewussten Depressionen und dem harten Kampf um Erfolg.
Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Schnitt
Musik
Darsteller
- Sohn
- Vater
- Lisa
- Ulf
- Philipp
- Bogensee
Produktionsfirma
Produzent
Alle Credits
Regie
Co-Regie
Drehbuch
Kamera
Titelgrafik
Szenenbild
Animation
Kostüme
Schnitt
Ton-Design
Ton
Mischung
Musik
Darsteller
- Sohn
- Vater
- Lisa
- Ulf
- Philipp
- Bogensee
Produktionsfirma
in Co-Produktion mit
in Zusammenarbeit mit
Produzent
Co-Produzent
Executive Producer
Erstverleih
FSK-Prüfung (DE): 03.11.2021, 209482, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Uraufführung (DE): Oktober 2020, Hof, Internationale Filmtage;
Kinostart (DE): 28.04.2022
Titles
- Schreibvariante (DE) Der Mann der die Welt ass
- Originaltitel (DE) Der Mann der die Welt aß
- Weiterer Titel (ENG) The Man who ate the World
Versions
Original
FSK-Prüfung (DE): 03.11.2021, 209482, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Uraufführung (DE): Oktober 2020, Hof, Internationale Filmtage;
Kinostart (DE): 28.04.2022