Scardanelli
Hölderlin wird in Tübingen gewaltsam in eine Klinik eingeliefert. Nach sieben Monaten wird er als unheilbar geistig umnachtet entlassen. In seinen letzten 36 Lebensjahren lebt er als Pflegefall bei dem Tischler Ernst Zimmer. Unter dem Namen "Scardanelli" verfasst er weiterhin Gedichte.
"Scardanelli" bildet - nach "Lyrische Suite / Das untergehende Vaterland" und "Hölderlin-Comics" - den letzten Teil der Trilogie Harald Bergmanns über den deutschen Lyriker Friedrich Hölderlin (1770-1843). Der Film rekonstruiert in schwarz-weißen Bildern die zweite Lebenshälfte des Dichters, in Farbe zwischengeschnitten sind fiktive Interviews mit Zeitgenossen Hölderlins. Daneben werden in einer Komposition aus Musik, Sprache und Animation Texte Hölderlins vorgestellt.
Credits
Regie
Drehbuch
Schnitt
Musik
Darsteller
- Scardanelli
- Ernst Zimmer
- Lotte Zimmer (jung)
- W. Waiblinger (jung)
- Christian Schwab (jung)
- Räuber
- Marie Nathusius (jung)
- Wurm
- Maske
- Dr. Gmelin
Produktionsfirma
Produzent
Alle Credits
Regie
Drehbuch
Licht
Ausstattung
Zeichnungen
Schnitt
Ton-Design
Mischung
Musik
Musik-Ausführung
Darsteller
- Scardanelli
- Ernst Zimmer
- Lotte Zimmer (jung)
- W. Waiblinger (jung)
- Christian Schwab (jung)
- Räuber
- Marie Nathusius (jung)
- Wurm
- Maske
- Dr. Gmelin
- Tischlergeselle
- Christian Schwab (alt)
- W. Waiblinger (alt)
- Lotte Zimmer (alt)
- Marie Nathusius (alt)
- Sammler
- 1. Erzähler
- 2. Erzähler
Sprecher
- Gedichte Hölderlins
Produktionsfirma
in Co-Produktion mit
Produzent
Produktionsleitung
Erstverleih
Uraufführung (DE): 20.10.2000, Tübingen, Neckarinsel;
TV-Erstsendung (DE): 19.03.2003, West 3
Titles
- Originaltitel (DE) Scardanelli
Versions
Digitalisierte Fassung
Original
Uraufführung (DE): 20.10.2000, Tübingen, Neckarinsel;
TV-Erstsendung (DE): 19.03.2003, West 3