Der arbeitslose Ingenieur Franz Sommer will seine Frau Helene vor einem Rüpel beschützen. Der Mann stürzt unglücklich zu Tode, und Franz kommt wegen Totschlags ins Gefängnis. Dort wird er von einem homosexuellen Mitgefangenen verführt. Und auch Helene erliegt einem ehemaligen Mitgefangenen Franz′, der ihr eine Anstellung verschafft. Als sich die Eheleute nach drei Jahren wiedersehen, sind sie sich ihrer Schuld bewusst und begehen Selbstmord.
Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Darsteller
- Franz Sommer
- Steinau
- Helene Sommer
- Geheimrat
- Alfred
- Staatsanwalt
- Abgeordneter
- Gefangener
Produktionsfirma
Alle Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Bauten
Maske
Darsteller
- Franz Sommer
- Steinau
- Helene Sommer
- Geheimrat
- Alfred
- Staatsanwalt
- Abgeordneter
- Gefangener
Produktionsfirma
Produktionsleitung
Aufnahmeleitung
Verleih
Bild/Ton:
stumm
Prüfung/Zensur:
Prüfung: 09.11.1929;
Prüfung: 21.01.1930;
Prüfung: 13.03.1933
Aufführung:
Uraufführung (DE): 24.10.1928, Berlin, Tauentzien-Palast
Titel
- Untertitel Die Sexualnot der Strafgefangenen
- Originaltitel (DE) Geschlecht in Fesseln (Sexualnot der Gefangenen)
Fassungen
Original
Bild/Ton:
stumm
Prüfung/Zensur:
Prüfung: 09.11.1929;
Prüfung: 21.01.1930;
Prüfung: 13.03.1933
Aufführung:
Uraufführung (DE): 24.10.1928, Berlin, Tauentzien-Palast
Prüffassung
Länge:
6 Akte, 2654 m
Prüfung/Zensur:
Zensur (DE): 16.01.1930, O.00015, Jugendverbot
Länge:
6 Akte, 2712 m
Prüfung/Zensur:
Zensur (DE): 11.10.1928, B.20390, Jugendverbot
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