Inhalt
Der Anwalt Claudio Mora führt mit Frau und Kind ein beschauliches Leben in der argentinischen Provinz des Jahres 1975 – fernab der politischen Gewalt, die die Städte des Landes überrollt. Nach einem Restaurantbesuch wird er eines Abends von einem Unbekannten angegriffen, der sich dann jedoch selbst in den Kopf schießt. Statt dem Verwundeten zu helfen, überlässt Mora ihn seinem Schicksal. Moras aufkeimendes Schuldgefühl über diese Tatenlosigkeit beginnt immer mehr an ihm zu nagen. Als ein Privatdetektiv auftaucht, der über den Fall recherchiert, gerät auch Moras Gewohnheit, vor unsauberen Machenschaften in seinem Umfeld die Augen zu verschließen, ins Wanken. Bald schon offenbart sich hinter der Fassade einer vermeintlich heilen, bürgerlichen Welt ein Moloch aus Korruption, Betrug und Gewalt.
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