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Erich Taschek, der Vater der Filmemacherin, ist plötzlich im Badezimmer verstorben. Ein Herzinfarkt. Bis zuletzt lebte er mit seiner Familie im selbst erbauten Haus. Verschwunden aber ist er viel früher, behauptet die Tochter. Bereits vor 24 Jahren hat er seinen Platz für einen Doppelgänger geräumt: Einen Mann, der aussah wie er und doch nicht mehr er selbst war. Eine essayistische Spurensuche durch das Familienalbum.
Quelle: DOK.fest München 2019 / Elisabeth Hamberger
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