Prinzessin Sissy
Herzog Max in Bayern vergisst in Potsdam einen wertvollen Halsschmuck, ein Geschenk für die kleine Prinzessin Sissy. Maler Wittberg soll es in Possenhofen abgeben. Doch dort begegnet er als erstem dem Zirkusdirektor Lindner, den Herzog Max bei sich aufgenommen hat. Ihm überreicht Wittberg den Schmuck, weil er ihn für den Herzog hält. Da dem Zirkusdirektor noch Geld fehlt zu einem Gastspiel in München, bringt er den Schmuck ins Pfandhaus, und Hanna, die Enkelin des Pfandleihers, trägt die Preziosen abends im Zirkus. Nun glaubt Ludovika, die Gemahlin von Herzog Max, dass sie dessen Geliebte ist.
Am nächsten Tag jedoch kann ihr Verdacht durch ein Gespräch mit allen Beteiligten ausgeräumt werden. Auch König Ludwig I. kann wieder gut gelaunt sein. Er holt die kleine Sissy auf sein Schloss ...
Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Schnitt
Musik
Darsteller
- Herzog Max in Bayern
- Hanna Hofer
- Prinzessin Sissy
- Ludovika in Bayern
- Wittberg
- König Ludwig I. von Bayern
- Zirkusdirektor Lindner
- Amanda Lindner
- Königin Elisabeth von Preußen
- Vater Hofer
Produktionsfirma
Alle Credits
Regie
Regie-Assistenz
Dialog-Regie
Drehbuch
Kamera
Standfotos
Bauten
Kostüme
Schnitt
Ton
Musik
Liedtexte
Darsteller
- Herzog Max in Bayern
- Hanna Hofer
- Prinzessin Sissy
- Ludovika in Bayern
- Wittberg
- König Ludwig I. von Bayern
- Zirkusdirektor Lindner
- Amanda Lindner
- Königin Elisabeth von Preußen
- Vater Hofer
- Bella
- Leibkutscher
- Wairingen
- Gräfin Nelly
- Polizeipräfekt
- Prinz Luitpold
Produktionsfirma
im Auftrag von
Produktionsleitung
Aufnahmeleitung
Erstverleih
Dreharbeiten
- März 1938 - April 1938: Schloß Schönbrunn, Schloß Laxenburg
Berliner Erstaufführung (DE): 19.04.1939, Berlin, U.T. Friedrichstraße
Titles
- Originaltitel (AT) Prinzessin Sissy
- Weiterer Titel Prinzessin Wildfang
- Verleihtitel (deu) Prinzessin Sissy
Versions
Original
Berliner Erstaufführung (DE): 19.04.1939, Berlin, U.T. Friedrichstraße
Prüffassung
Zensur (DE): 28.07.1938, B.48768, Jugendfrei / Feiertagsverbot
Zensur (DE): 08.07.1938, B.48636, Verbot