Bravo, kleiner Thomas
Der kleine Thomas hat einfach kein Glück. Als Kleinster in der Jungenbande wird er sowieso nicht recht ernst genommen und zu allem Überfluss schießt er bei einem Fußballspiel auch noch ein entscheidendes Eigentor. Nach dem Spiel kommt dann seine große Stunde: Die kleine Monika fällt in den Fluss, und Thomas hat als Einziger den Mut, sie zu retten – mit einem Mal ist Thomas ein Held. Zur Belohnung schenkt ihm sein Vater einen Fußball, aber mit dem kehrt auch das Pech zu Thomas zurück. Beim nächsten Spiel landet der Ball nicht im Tor der Gegner, sondern in der Schaufensterscheibe von Bäcker Knoll. Der will den Ball erst wieder hergeben, wenn er Ersatz für sein Fenster bekommen hat, also müssen die Jungen 36 Mark auftreiben. Mit Witz und Einfallsreichtum bekommt die Bande das Geld zusammen. Auch der kleine Thomas hat eine Menge guter Ideen, nur verliert er durch einen dummen Zufall seinen Anteil an den 36 Mark. Um nicht als Versager vor den anderen Jungs dazustehen, stiehlt er Geld aus der Kasse des Bäckers. Aber damit gehen seine Probleme erst richtig los ...
Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Schnitt
Darsteller
- Großgärtnereibesitzer Paulsen
- Susanne
- Bäckermeister Knoll
- Karussellbesitzer
- 1. Junge aus der Sperlingstraße
- 2. Junge aus der Sperlingstraße
- Tochter Monika Paulsen
- Wilhelm Rennert
- Briefträger
- Mutter Rennert
Alle Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Standfotos
Bauten
Kostüme
Schnitt
Ton
Darsteller
- Großgärtnereibesitzer Paulsen
- Susanne
- Bäckermeister Knoll
- Karussellbesitzer
- 1. Junge aus der Sperlingstraße
- 2. Junge aus der Sperlingstraße
- Tochter Monika Paulsen
- Wilhelm Rennert
- Briefträger
- Mutter Rennert
- Kindermädchen
Herstellungsleitung
Produktionsleitung
Aufnahmeleitung
Erstverleih
Dreharbeiten
- 01.10.1943 - Dezember 1943: Umgebung von Prag (?)
FSK-Prüfung (DE): 03.09.1954, 08427, Jugendgeeignet / Jugendfördernd
Uraufführung (DE): Februar 1945, München
Titles
- Originaltitel (DE) Bravo, kleiner Thomas
- Arbeitstitel Junges Blut
Versions
Original
FSK-Prüfung (DE): 03.09.1954, 08427, Jugendgeeignet / Jugendfördernd
Uraufführung (DE): Februar 1945, München
Prüffassung
Zensur (DE): 15.08.1944, B.60508, Jugendfrei