Mutterliebe
Rührstück um eine aufopferungsvolle Mutter, die, nachdem ihr Mann vom Blitz erschlagen wird, ihre drei Söhne und eine Tochter alleine großziehen muss. Sie kauft in Wien eine kleine Wäscherei und tut alles, um ihren Kindern ein gutes Leben zu ermöglichen. Als eine Angestellte ein Kind von einem ihrer Söhne erwartet, verlangt sie von den Beiden, zu heiraten. Ein anderer Sohn muss nach einem Streit das Haus verlassen. Der dritte Sohn erblindet. Für ihn bringt die Mutter ihr größtes Opfer: Sie spendet ihm eine Hornhaut. Schließlich versöhnt sie sich mit dem Sohn, der das Haus verlassen hat, und kann als Großmutter auf ein schweres, aber erfülltes Leben zurückblicken.
Weitere Verfilmung des Stoffes:
"Das Licht der Liebe", Österreich 1954, Robert A. Stemmle.
Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Schnitt
Musik
Darsteller
- Dr. Koblmüller, Notar
- Marthe Pirlinger
- Walter Pirlinger
- Paul Pirlinger
- Josef Pirlinger
- Felix Pirlinger
- Franzi Pirlinger
- Kammersänger
- Frau Stätter
- Hanna Pirlinger
Produktionsfirma
Produzent
Alle Credits
Regie
Regie-Assistenz
Drehbuch
Kamera
Kamera-Assistenz
Standfotos
Bauten
Kostüme
Garderobe
Schnitt
Ton
Musik
Darsteller
- Dr. Koblmüller, Notar
- Marthe Pirlinger
- Walter Pirlinger
- Paul Pirlinger
- Josef Pirlinger
- Felix Pirlinger
- Franzi Pirlinger
- Kammersänger
- Frau Stätter
- Hanna Pirlinger
- Rosl Pirlinger
- Opernportier
- Professor
- Schulleiter
- Franzi, 1912
- Walter, 1912
- Paul, 1912
- Felix, 1912
- Tante Beatrice
- von Neuhausen, Ballettmeister
- Onkel Alfred
- Frau Ganglberger, Witschafterin bei Dr. Koblmüller
- Beatrix, Krankenschwester
- Kanderl, Geldverleiher
- Lehrer
- Klara, Wirtschafterin bei Pirlinger
- Gehilfe der Drogerie Pilchinger
- Gusti, Bedienstete bei Marthe Pirlinger
Produktionsfirma
Produzent
Herstellungsleitung
Produktionsleitung
Aufnahmeleitung
Dreharbeiten
- Alte Universität in Wien, Attersee, Waldhofen/ Ybbs, Tegernsee
Prüfung: 24.10.1939
Uraufführung: 19.12.1939
Titles
- Originaltitel (DE) Mutterliebe
Versions
Original
Prüfung: 24.10.1939
Uraufführung: 19.12.1939