Der 5. Juni
Der Gefreite Eickhoff, Soldat im 1. Weltkrieg, meldet sich 1939 wieder zum Militär. An der Westfront wird er tödlich verwundet. Sterbend bittet er seinen Kameraden Schulz, aus seinem einzigen Sohn einen guten Soldaten zu machen. Für diesen aber ist der Krieg ein großes Abenteuer, und er nimmt die Ratschläge von Schulz nicht an. Mehr und mehr geht er seine eigenen Wege. Der 5. Juni wird für ihn ein denkwürdiger Tag. Als sie vom Feind überrascht werden, will er seine Truppe mit Waffengewalt befreien, doch der Feldwebel Schulz befiehlt, in Gefangenschaft zu gehen. Der junge Eickhoff lernt nun, Schulz zu verstehen. Hätte er dem Befehl zuwidergehandelt, wäre ihr getarnter Angriff durch Schüsse verraten worden. Die beiden Männer werden zu Freunden.
Der Film wurde nach mehrmaliger Vorlage im November 1942 von der Zensur verboten. Nach Kriegsende wurde er auch von den Alliierten Militärregierungen mit Verbot belegt.
Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Schnitt
Musik
Darsteller
- Feldwebel Richard Schulz
- Gefreiter Eickhoff
- Generalmajor Lüchten
- Luise Reiniger
- Kompanieführer Oberleutnant Lehsten
- Schütze Norbert Nauke
- Klawitter
- Retzlaff
- Luises Vermieter Haman
- Stabsfeldwebel Eickhoff
Produktionsfirma
Produzent
Alle Credits
Regie
Regie-Assistenz
Drehbuch
Kamera
Standfotos
Schnitt
Ton
Musik
Darsteller
- Feldwebel Richard Schulz
- Gefreiter Eickhoff
- Generalmajor Lüchten
- Luise Reiniger
- Kompanieführer Oberleutnant Lehsten
- Schütze Norbert Nauke
- Klawitter
- Retzlaff
- Luises Vermieter Haman
- Stabsfeldwebel Eickhoff
- Junge Mutter im deutschen Grenzdorf
Produktionsfirma
Produzent
Herstellungsleitung
Produktionsleitung
Aufnahmeleitung
Dreharbeiten
- 19.09.1941 - Juli 1942: Elsaß (Mühlhausen, Volkenberg, Obermüsbach), Bretagne (Remas), Mark Brandenburg (Plauen, Döberitz)
Erstaufführung (DE): 20.12.1942
Titles
- Weiterer Titel Einer unter Millionen
- Originaltitel (DE) Der 5. Juni
Versions
Original
Erstaufführung (DE): 20.12.1942
Prüffassung
Zensur (DE): November 1942, Verbot