Was tun
Angesichts eines Dokumentarfilms, in dem eine junge Zwangsprostituierte interviewt wird, stellt sich Michael Kranz die scheinbar banale Frage: Was tun? Er möchte nicht untätig bleiben, nachdem er ihr unfassbares Leid gesehen hat. So beginnt eine filmische Reise in die gesellschaftlichen Abgründe von Kinderprostitution, Gewalt und Armut in Bangladesch, aber auch eine Auseinandersetzung mit den eigenen Privilegien, Grenzen und Möglichkeiten, etwas zu bewirken.
Quelle: DOK.fest München 2020 / Morgane Remter
Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Schnitt
Musik
Produktionsfirma
Produzent
Alle Credits
Regie
Regie-Assistenz
Drehbuch
Kamera
Farbkorrektur
Titelgrafik
Schnitt
Mischung
Musik
Produktionsfirma
in Co-Produktion mit
Produzent
Herstellungsleitung
Produktions-Assistenz
Erstverleih
Filmförderung
FSK-Prüfung (DE): 28.02.2022, 212162, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Uraufführung (DE): 07.05.2020 - 24.05.2020, DOK.fest München @home , VoD;
Kinostart (DE): 03.03.2022
Titles
- Originaltitel (DE) Was tun
- Schreibvariante (DE) Was tun?
Versions
Original
FSK-Prüfung (DE): 28.02.2022, 212162, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Uraufführung (DE): 07.05.2020 - 24.05.2020, DOK.fest München @home , VoD;
Kinostart (DE): 03.03.2022
Awards
- Dokumentarfilmpreis
- Förderpreis des Hauses des Dokumentarfilms
- Publikumspreis der Landesschau
- Doku-Biber, Bester Dokumentarfilm