Briefe aus Athen
Vor dem Hintergrund der deutschen Besatzung Griechenlands (1941-1944) erzählt der Film die Liebesgeschichte zwischen der aus Konstantinopel stammenden Kunststudentin Nelly und dem Vater des Filmemachers. Dieser war Assistent am Deutschen Wissenschaftlichen Institut Athen – das von der Besatzungsmacht finanziert, in Wahrheit aber ein Refugium des Widerstandes war. Der Film zeichnet auch das Bild ihres Freundes Rudolf Fahrner, Gründer des Instituts und Intimfreund der Brüder Stauffenberg. Er war einer der wenigen Mitverschworenen des 20. Juli, der die auf den Attentatsversuch auf Hitler folgenden Repressionen überlebte.
Quelle: Deutsches Filmmuseum
Credits
Regie
Drehbuch
Schnitt
Musik
Produktionsfirma
Produzent
Alle Credits
Regie
Drehbuch
Schnitt
Musik
Produktionsfirma
in Zusammenarbeit mit
Produzent
Aufführung (DE): 05.06.2017, Frankfurt am Main, Kino des Deutschen Filmmuseums
Titles
- Originaltitel (DE) Briefe aus Athen
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Original
Aufführung (DE): 05.06.2017, Frankfurt am Main, Kino des Deutschen Filmmuseums