Leaning into the Wind - Andy Goldsworthy
"Rivers and Tides - Andy Goldsworthy Working With Time" lautete der Titel von Thomas Riedelsheimers persönlichem Essay über den Künstler von 2001. Nun, 16 Jahre später, ist der Regisseur dem Briten, der in Schottland lebt und arbeitet, filmisch wieder begegnet. Goldsworthy ist bekannter geworden, vielleicht nachdenklicher und natürlich älter. Wieder erzählt er entwaffnend offen von sich, seiner Sicht auf die Dinge und vor allem auf die Natur – deren Bewahrung ihm so sehr am Herzen liegt. Er liebt diesen Bach in seiner Gegend, die leicht vermosten Bäume an dessen Ufer, das stetig fließende Wasser: Er setzt dies alles in das richtige Licht. Riedelsheimer folgt ihm da, fühlt sich fast synästhetisch ein in das Universum seines Protagonisten: In hinreißenden Bildern und Tönen.
Quelle: DOK.fest München 2017 / Julia Teichmann
Credits
Regie
Drehbuch
Kamera
Schnitt
Musik
Produktionsfirma
Produzent
Alle Credits
Regie
Drehbuch
Übersetzung
Kamera
Kamera-Assistenz
Farbkorrektur
Titelgrafik
Schnitt
Ton-Design
Mischung
Musik
Mitwirkung
Produktionsfirma
in Zusammenarbeit mit
Produzent
Herstellungsleitung
Post-Production
Erstverleih
FSK-Prüfung (DE): 26.10.2017, 173226, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei
Aufführung (DE): 07.05.2017, München, DOK.fest;
Kinostart (DE): 14.12.2017
Titles
- Originaltitel (DE) Leaning into the Wind - Andy Goldsworthy
Versions
Original
FSK-Prüfung (DE): 26.10.2017, 173226, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei
Aufführung (DE): 07.05.2017, München, DOK.fest;
Kinostart (DE): 14.12.2017
Awards
- Lobende Erwähnung, Bester Dokumentarfilm