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Ostern 2015 setzt ein unbekannter Brandstifter in dem kleinen Dorf Tröglitz in Sachsen-Anhalt ein Flüchtlingsheim in Brand kurz bevor 40 neue Bewohner eintreffen sollen - eine neue Welle der fremdenfeindlichen Gewalt in Deutschland. Nachdem die mediale Aufmerksamkeit sich gelegt hat, reist die kanadische Filmemacherin Jo-Anne Velin nach Tröglitz. Vom Anschlag bis Oktober 2016 verbringt sie 100 Tage mit den Menschen im Ort und hört mit kritischem Ohr zu. Der daraus resultierende Film bietet in seiner assoziativen Haltung Spielräume der Interpretation und öffnet den Blick auf eine von Einwanderung geprägte Geschichte.
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