David Schütter

David Schütter

Darsteller
*1991 Hamburg

Biografie

David Schütter, geboren 1991 in Hamburg, absolvierte von 2009 bis 2012 eine Ausbildung an der Schule für Schauspiel Hamburg. Bereits während dieser Zeit hatte er erste, kleine Seriengastrollen, darunter als britischer Austauschschüler in "Da kommt Kalle" (2010) und als Mitglied einer Jugendgang in "Stubbe – Von Fall zu Fall" (2011). Sein Kinodebüt gab Schütter in Gregor Schnitzlers Jugenddrama "Spieltrieb" (2013). Darin verkörperte er einen Kumpel der von Jannik Schürmann gespielten Hauptfigur.

Anschließend hatte er Gastrollen in mehreren Serienfolgen, so etwa in "Der Lehrer" (Folge: "Wieder so ein fieser Vollmer-Trick", 2014), als unter dem Leistungsdruck seines Vaters zerbrechender Jugendlicher, oder in "Marie Brand und das Mädchen im Ring" (2014) als Ex-Straftäter mit markantem Sprachfehler. In den "Tatort"-Folgen "Kopfgeld" (2014) und "Der große Schmerz" (2016) spielte Schütter den Freund von Kommissar Tschillers (Til Schweiger) Tochter Lenny (Luna Schweiger). Eine durchgehende Serienrolle hatte er in sechs Folgen der Krimiserie "Josephine Klick – Allein unter Cops" (2014) als Kommissar-Anwärter.

Eine Kinohauptrolle spielte Schütter in dem mehrfach preisgekrönten Drama "Porn Punk Poetry" (2014), als scheinbar abgebrühter Stricher, der sich überraschend in eine junge Russin verliebt. Eine wichtige Kinorolle hatte er auch in dem hoch gelobten und mehrfach preisgekrönten Drama "Wir sind jung. Wir sind stark.", das im Oktober 2014 beim Rom Film Festival uraufgeführt wurde und Anfang 2015 in die deutschen Kinos kam: In dem auf realen Geschehnissen von 1992 basierenden Film spielte er den Anführer einer Rostocker Neonazi-Clique, die eine Asylbewerber-Unterkunft attackiert.

Die viel beachtete Mystery-Serie "Weinberg" (2015) zeigte Schütter in einer Nebenrolle als hochtalentierten Fußballer, der seine Homosexualität verheimlicht und eine Affäre mit einem katholischen Ladenbesitzer hat. Außerdem gehörte er als moderner Eremit zum Ensemble des Fantasy-Jugendabenteuers "Offline - Das Leben ist kein Bonuslevel" (2016). Ebenfalls 2016 sah man Schütter in der Nebenrolle des Demetrius in dem modernen Shakespeare-Sammelsurium "Shakespeares letzte Runde" (TV, Regie: Achim Bornhak) und in der aufwändigen Märchenverfilmung "Das kalte Herz" als vermögenden Nebenbuhler des armen Köhlers Peter Munk. Eine Hauptrolle hatte er in "Unsere Zeit ist jetzt" (2016), als einer von drei Filmemachern, die einen Film über den Rapper Cro drehen sollen.

Anschließend stand David Schütter für Pepe Danquarts "Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner" und Florian Henckel von Donnersmarcks "Werk ohne Autor" vor der Kamera, die beide 2017 starten sollen.

Filmografie

2016/2017 So was von da
Darsteller
 
2016/2017 Werk ohne Autor
Darsteller
 
2016/2017 Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner
Darsteller
 
2015/2016 Vier gegen die Bank
Darsteller
 
2015/2016 Das kalte Herz
Darsteller
 
2015/2016 Unsere Zeit ist jetzt
Darsteller
 
2015/2016 Strawberry Bubblegums
Darsteller
 
2014/2015 Das Muli
Darsteller
 
2014/2015 Weinberg
Darsteller
 
2014-2016 Offline - Das Leben ist kein Bonuslevel
Darsteller
 
2013/2014 Porn Punk Poetry
Darsteller
 
2013/2014 Wir sind jung. Wir sind stark.
Darsteller
 
2012/2013 Spieltrieb
Darsteller
 

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