Große deutsche Präsenz beim 47. Gijon International Film Festival

10.11.2009 | 11:34 Uhr

Große deutsche Präsenz beim 47. Gijon International Film Festival



Eine Vielzahl deutscher Filme und Koproduktionen sind im Programm des 47. Gijon International Film Festival (19. - 28. November 2009) vertreten.


Am offiziellen Wettbewerb für Kurzfilme, des von der internationalen Produzenten-Vereinigung FIAPF anerkannten Festivals, nimmt "A Letter to Uncle Boonmee" von Apichatpong Weerasethakul (TH/DE/GB) teil.

In der Sektion Enfants Terribles, in der die neuesten internationalen Produktionen für Kinder und Jugendliche gezeigt werden, konkurrieren die deutschen Produktionen "Die drei Fragezeichen – Das verfluchte Schloss" von Florian Baxmeyer, "Jasper und das Marmeladenkomplott" von Eckart Fingber und Kay Delventhal (DE/FR/RO), "Lulu & Jimi" von Oskar Roehler und "Mullewapp – Das große Kinoabenteuer der Freunde" von Tony Loeser und Jesper Moeller um den Publikumspreis.

"Mammoth" von Lukas Moodysson (SE/DE/DK) kommt in der Sektion Esbilla zur Aufführung. Die Sektion Llendes präsentiert die deutsche Dokumentation "Villalobos" von Romuald Karmakar. In der Sektion Post Burlesque ist "O"Horten" von Bent Hamer (NO/FR/DE) zu sehen.
Fatih Akin ist eine Werkschau gewidmet, die folgende seiner Filme präsentiert: "Auf der anderen Seite", "Crossing the Bridge – The Sounds of Istanbul", "Gegen die Wand", "Getürkt", "Im Juli", "Kurz und schmerzlos", "Sensin – Du bist es", "Solino" und "Soul Kitchen".

Zahlreiche Werke des Kurzfilmemacher-Duos Christoph Girardet und Matthias Müller werden auch zu sehen sein. "Album", "Alpsee", "Home Stories", "Nebel", "Pensao Globo", "Sleepy Haven", "Sternschauer" und "Vacancy" von Matthias Müller werden gezeigt.
Außerdem kommen die gemeinsamen Filme "Beacon", "contre-jour", "Kristall", "Mirror", "Manual", "Phantom", "Phoenix Tapes", "Pianoforte" und "Play" im Festivalprogramm zur Aufführung.

Das Gijon International Film Festival gilt als wichtige Plattform für Nachwuchsregisseure und präsentiert vor allem unkonventionelle, innovative sowie kreative Produktionen, die sich mit der Welt junger Menschen auseinander setzen.

Quelle:
www.german-films.de