Some Things are Hard to Talk About

Some Things are Hard to Talk About

Deutschland 2015/2016, Dokumentarfilm

Inhalt

"Alle Familien haben Geheimnisse. Oft sind es Ereignisse, über die nicht gesprochen wird. Nach Jahren des Schweigens werden sie unantastbar." Was ist, wenn sich dieses Geheimnis schon über drei Generationen hinwegzieht? Wie sind Kommunikation und Vertrauen dann noch möglich? Erst, als sie sich aufgrund ihrer persönlichen Situation mit dem Thema Abtreibung auseinandersetzen muss, erfährt die Filmemacherin Stefanie Brockhaus, dass ihre Mutter und Großmutter diesen schweren Schritt auch bereits hinter sich haben – ein Tabuthema, das die Familie bis heute verschweigt. In ihrem filmischen Tagebuch geht die Enkelin/Tochter dieser Vorgeschichte auf den Grund und muss schließlich eine Entscheidung für ihre eigene Zukunft treffen.

Quelle: DOK.fest München 2017 / Anja Klauck

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Credits

Alle Credits

Regie:Stefanie Brockhaus
Drehbuch:Stefanie Brockhaus (Konzept)
Kamera:Stefanie Brockhaus, Andy Wolff
Schnitt:Stefanie Brockhaus
Ton:Stefanie Brockhaus
Musik:Sebastian Zenke
Produktionsfirma:Brockhaus/Wolff GbR (München), Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) (München)
in Zusammenarbeit mit:Westdeutscher Rundfunk (WDR)/Arte (Köln)
Produzent:Stefanie Brockhaus, Andy Wolff
Redaktion:Sabine Rollberg (WDR / ARTE)
Herstellungsleitung:Ferdinand Freising
Länge:79 min
Format:DCP, 16:9
Bild/Ton:Farbe, Stereo
Aufführung:Aufführung (DE): 06.05.2017, München, DOK.fest

Titel

Originaltitel (DE) Some Things are Hard to Talk About

Fassungen

Original

Länge:79 min
Format:DCP, 16:9
Bild/Ton:Farbe, Stereo
Aufführung:Aufführung (DE): 06.05.2017, München, DOK.fest
 

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