Hell

Hell

Deutschland / Schweiz 2010/2011, Spielfilm

Inhalt

Postapokalyptischer Thriller, der in einer Welt spielt, die von der sengenden Sonne in ein unwirtliches Ödland verwandelt wurde. Sämtliche Wasserquellen sind ausgetrocknet, Pflanzen und Tiere gänzlich ausgerottet. Um den tödlichen Sonnenstrahlen zu entkommen, machen sich Marie, ihre kleine Schwester Leonie und Phillip in einem abgedunkelten Auto auf den Weg in Richtung Gebirge. Dort hoffen sie letzte Wasserquellen zu finden. Auf dem Weg stößt der geheimnisvolle Tom zu dem Trio. Zwar erweist er sich als Mechaniker als unentbehrliche Hilfe, dennoch können die drei nicht sicher sein, ob er wirklich mit offenen Karten spielt. Als die kleine Notgemeinschaft in einen Hinterhalt gerät, beginnt ein verzweifelter Überlebenskampf.

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Alle Credits

Regie:Tim Fehlbaum
Regie-Assistenz:Lars Gmehling
Script:Oliver Kahl
Drehbuch:Thomas Wöbke, Oliver Kahl, Tim Fehlbaum
Kamera:Markus Förderer
Kamera-Assistenz:Oliver Schill, Ken MacDonald
Steadicam:Clemens Treml
Optische Spezialeffekte:Andreas Menn
Titelgrafik:Lutz Lemke
Licht:Theo Oppenländer
Szenenbild:Heike Lange
Set Dresser:Bettina Sailer, Olivia Rieser
Außenrequisite:Kerstin Grund
Innenrequisite:Doro Polstorff
Bühne:Thomas Wimmer
Maske:Christina Baier, Sylvia Grave
Kostüme:Leonie Leuenberger
Schnitt:Andreas Menn
Schnitt-Assistenz:Florian Duffe
Ton-Schnitt:Christoph von Schönburg, Philipp Sellier (Soundeffekt)
Ton-Design:Jan Illing
Ton:Hugo Poletti, Michael Schubert
Ton-Assistenz:Jan Illing
Mischung:Hubert Bartholomae
Spezialeffekte:Jan Singh
Stunt-Koordination:Erhard Brem
Casting:An Dorthe Braker
Musik:Lorenz Dangel
  
Darsteller: 
Lisa VicariLeonie
Lars EidingerPhilip
Hannah HerzsprungMarie
Stipe ErcegTom
Hans-Peter RecktenwaldFlüchtiger
Yoann BlancSohn Micha
Christoph GauglerBrückner
Angela WinklerBäurin
Nino BöhlauFlori
Katrin SchweigerOma
Lutz PretzschAnton
Luca WinklerJens
Tammo WinklerToni
Anne HartungSophia
Michael MetzKnecht
Marco CalamandreiFranzose
Lilo BaurFranzösin
  
Synchronsprecher:Michael Kranz (Micha)
Produktionsfirma:Caligari Film- und Fernsehproduktion GmbH (München), Vega Film AG, Zürich
in Co-Produktion mit:SevenPictures GmbH (Unterföhring), SRG SSR idée suisse (Bern), Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) (Bern)
Produzent:Thomas Wöbke
Co-Produzent:Ruth Waldburger
Redaktion:Christian Balz (SevenPictures), Maya Fahrni (SRF)
Executive Producer:Sven Sturm, Roland Emmerich, Gabriele M. Walther
Herstellungsleitung:Ralph Remstedt
Produktionsleitung:Tim Moeck, Philipp Reuter
Aufnahmeleitung:Benjamin Vogel (Set)
Produktions-Koordination:Linn Kohlmetz
Post-Production:Grit Fischer
Dreharbeiten:07.04.2010-10.06.2010: Brandenburg, Bayern, Korsika
Erstverleih:Paramount Pictures (Germany) GmbH (Frankfurt am Main)
Filmförderung:Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH (MBB) (Potsdam), Zürcher Filmstiftung (Zürich), FilmFernsehFonds Bayern GmbH (FFFB) (München), Filmförderungsanstalt (FFA) (Berlin), Kuratorium Junger Deutscher Film (Wiesbaden), Deutscher Filmförderfonds (DFFF) (Berlin), Bundesamt für Kultur der Schweiz (Zürich)
Länge:2442 m, 89 min
Format:35mm, 16:9
Bild/Ton:Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 02.08.2011, 128774, ab 16 Jahre/feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 29.06.2011, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 22.09.2011

Titel

Originaltitel (DE CH) Hell
Weiterer Titel (DE) Das Ende der Nacht
Arbeitstitel (DE) 2016 - Das Ende der Nacht

Fassungen

Original

Länge:2442 m, 89 min
Format:35mm, 16:9
Bild/Ton:Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 02.08.2011, 128774, ab 16 Jahre/feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 29.06.2011, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 22.09.2011
 

Auszeichnungen

Deutscher Kamerapreis 2012
Deutscher Kamerapreis, Kamera Kinospielfilm
Deutscher Kamerapreis, Schnitt Kinospielfilm
 
Deutscher Filmpreis 2012
Filmpreis in Gold, Beste Filmmusik
 
Jupiter Award 2012
Jupiter, Beste Darstellerin National
 
Bayerischer Filmpreis 2012
Bester Schnitt
 
FBW 2011
Prädikat: besonders wertvoll
 
Filmfest München 2011
Förderpreis Deutscher Film, Regie