Fuge

Fuge

Deutschland 2015, Spielfilm

Inhalt

Die sanfte Vorstadt-Melancholie bahnt sich durch verblasstes Grün und die sich auftürmenden Betonwänden einer Siedlung am Rande der Großstadt ihren Weg. Eine junge Studentin ist durch ihre Zwangsgedanken in ihrer eigenen Identität gefangen, existieren kann sie nur nach genau definierten Ritualen, die im vollsten Vermögen ihren Alltag beherrschen. Aufgewachsen mit einer dominanten Mutter und Großmutter, fühlt sie sich in dem ihr angeborenen elegischen Umfeld gefangen. Die einzelnen Teile des Mosaiks ihres kindlichen Traumas befinden sich dort verborgen. In dem Kerker ihrer Erinnerung beginnt sie die Fragmente zusammen zu setzen und startet erstmals den Versuch, sich aus dem Abhängigkeitsverhältnis zu ihrer Mutter zu befreien.

Quelle: 49. Internationale Hofer Filmtage 2015

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Alle Credits

Regie:Constantin Hatz
Drehbuch:Constantin Hatz
Kamera:Raphael Starman
Szenenbild:Veronika Tupy
Schnitt:Marco Rottig
Ton:Michael Geck
Mischung:Frank Schubert
  
Darsteller: 
Theresa MartiniStudentin
Claudia MartiniMutter
Jakob Tögel
  
Produktionsfirma:Filmakademie Baden-Württemberg GmbH (Ludwigsburg)
Produzent:Constantin Hatz
Länge:77 min
Bild/Ton:Farbe, Dolby 5.1
Aufführung:Aufführung (DE): 22.10.2015, Hof, Internationale Filmtage

Titel

Originaltitel (DE) Fuge

Fassungen

Original

Länge:77 min
Bild/Ton:Farbe, Dolby 5.1
Aufführung:Aufführung (DE): 22.10.2015, Hof, Internationale Filmtage
 

Auszeichnungen

Internationale Filmtage Hof 2015
Förderpreis Neues Deutsches Kino
 

Übersicht

Mehr auf Filmportal

Literatur

KOBV-Suche