Das Menschenschwein im Visier - Die Sehnsucht des George Grosz

Das Menschenschwein im Visier - Die Sehnsucht des George Grosz

Deutschland 2009/2010, Dokumentarfilm

Inhalt

Filmische Würdigung des bedeutenden Künstlers und satirischen Zeichners George Grosz anlässlich seines 50. Todestags 2009.

George Grosz wird 1893 in Berlin geboren. Eine einschneidende Erfahrung ist der Kriegsdienst zwischen 1914 und 1917. 1916 erlebt er seinen künstlerischen Durchbruch, wird 1918 Mitglied der Berliner Dada-Gruppe und tritt in die Kommunistische Partei ein. Nach der Machtergreifung der Nazis übersiedelt Grosz 1933 in die USA und wird amerikanischer Staatsbürger. Während man in Deutschland seine Werke als entartet beschlagnahmt, versucht Grosz in den USA Fuß zu fassen. 1959 kehrt Grosz nach Berlin zurück, wo er wenig später stirbt.

Grosz hat der Nachwelt neben seinen künstlerischen Arbeiten eine Vielzahl von Texten und Briefen hinterlassen. Ausgewählte Passagen trägt der Schauspieler Axel Prahl aus dem Off vor. Zu Wort kommen darüber hinaus die heute aktiven Künstler Norbert Bisky, Gerhard Seyfried, Blixa Bargeld, Johannes Grützke, Jonathan Meese, Reinhard Kleist und Volker Stelzmann.

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Credits

Alle Credits

Titel

Originaltitel (DE) Das Menschenschwein im Visier - Die Sehnsucht des George Grosz

Fassungen

Original

Bild/Ton:Farbe, Stereo
Aufführung:Uraufführung (DE): 24.01.2010, Berlin, Akademie der Künste
 

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