Cinema Jenin

Cinema Jenin

Deutschland / Israel 2010-2012, Dokumentarfilm

Inhalt

Nachdem er in Israel und den Palästinensergebieten seinen vielfach preisgekrönten Dokumentarfilm "Das Herz von Jenin" gedreht hatte,  beschloss der Regisseur Marcus Vetter, ein ambitioniertes Kulturprojekt in Angriff zu nehmen. Gemeinsam mit Ismail Khatib, dem Vater des Jungen aus "Das Herz von Jenin" und Fakhri Hamad, dem Übersetzer von Ismail, verschrieb er sich dem Projekt "Cinema Jenin": Die Männer wollten ein verfallenes Kino wiederaufbauen und zu einem kulturellen Zentrum machen. Im Stil eines filmischen Tagebuchs schildert der Film das langwierige, am Ende aber erfolgreiche Ringen um das ungewöhnliche Projekt. Neben ständigen Finanznöten machten vor allem die misstrauischen Vertreter der Bürokratie in dem Palästinensergebiet den Männern zu schaffen. Nach einer Vielzahl zum Teil absurder Rückschläge konnte das "Cinema Jenin" im August 2010 endlich seine Pforten öffnen.

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Credits

Alle Credits

Titel

Originaltitel (DE) Cinema Jenin

Fassungen

Original

Länge:106 min
Format:1:1,85
Bild/Ton:Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 18.05.2012, 133052, ab 6 Jahre/feiertagsfrei
Aufführung:Kinostart (DE): 28.06.2012
 

Auszeichnungen

Deutscher Kamerapreis 2012
Deutscher Kamerapreis, Schnitt Dokumentarfilm
 
FBW 2012
Dokumentarfilm des Monats
Prädikat: besonders wertvoll
 
Filmfest München 2011
Sonderpreis
 

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18.06.2012 | 11:29 Uhr

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